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		<title>Meldungen | Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten</title>
		<link>https://www.kkpks.ch/?id=548</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:30:06 +0200</pubDate>
		<category>Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten</category>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polap-informationsveranstaltung--352</link>
			<title>POLAP Informationsveranstaltung </title>
			<description>&lt;div class=&amp;quot;MP4-Video&amp;quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;border:1px solid #cccccc;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/christoph-wieland-wird-neuer-kommandant-der-kantonspolizei-freiburg--353</link>
			<title>Christoph Wieland wird neuer Kommandant der Kantonspolizei Freiburg </title>
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			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/per-affrontare-minacce-e-crisi-servono-piu-agenti-specializzati-354</link>
			<title>&amp;quot;Per affrontare minacce e crisi servono più agenti specializzati&amp;quot;</title>
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			<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeiliche-kriminalstatistik-pks-jahresbericht-2025-351</link>
			<title>Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS); Jahresbericht 2025</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Jahr 2025 registrierten die Schweizer Polizeikorps 554 963 Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch (StGB), 8670 weniger als im Vorjahr (–1,5%). Die Abnahme ist in erster Linie auf den Rückgang der Vermögensdelikte zurückzuführen, die dennoch weiterhin den grössten Anteil der StGB-Verstösse ausmachen. «Die Zahlen zeigen, dass die Sicherheitslage in unse-rem Land insgesamt stabil bleibt. Es ist jedoch wichtig, die Statistiken sorgfältig und im jewei-ligen Kontext zu analysieren, oberflächliche Interpretationen zu vermeiden und die Entwick-lung der Kriminalitätsphänomene aufmerksam zu beobachten», erklärt Matteo Cocchi, Präsi-dent der Konferenz der kantonalen Polizeikommandantinnen und -kommandanten der Schweiz (KKPKS). «Es gilt, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen und die Zusammen-arbeit zwischen den Polizeikorps weiter zu festigen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Tätig-keit der KKPKS in einer modernen Gesellschaft, die von hoher Dynamik und stetigem Wandel geprägt ist.»&lt;br /&gt;
Vermögensdelikte rückläufig&lt;br /&gt;
Im vergangenen Jahr wurden 369’735 Vermögensdelikte registriert, was einem Rückgang von 3,5% gegenüber 2024 entspricht. Vor allem Diebstähle und Betrugsdelikte waren rückläufig. Im Detail zeigt sich jedoch ein leichter Anstieg von 1,2% bei den Einbruch- und Einschleich-diebstählen. Sie machten mit 46’636 Straftaten durchschnittlich rund 128 Ereignisse pro Tag aus. «Vermögensdelikte beeinflussen weiterhin in erheblichem Masse das Sicherheitsempfin-den der Bevölkerung. Um diesen wirksam entgegenzuwirken, ist es entscheidend, die Koordi-nation zwischen den Polizeikorps weiter zu stärken und den raschen Informationsaustausch auf nationaler Ebene zu optimieren», betont Cocchi. «Der entsprechende Prozess wurde mit laufenden Konsultationen über mögliche Lösungen auf Ebene der Kantone und des Bundes eingeleitet.»&lt;br /&gt;
Leichter Anstieg der beschuldigten Personen&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 registrierte die Polizei 92’147 Personen, die einer oder mehrerer Straftaten nach dem Strafgesetzbuch beschuldigt wurden. Dies entspricht einem Anstieg von 0,2% gegenüber 2024. Wie bereits im Vorjahr betrifft diese Zunahme insbesondere die Altersgruppe der Er-wachsenen ab 25 Jahren (+1,9%). Derweil ist die Zahl der beschuldigten Minderjährigen um 5,3% und jene der jungen Erwachsenen um 3,2% zurückgegangen.&lt;br /&gt;
Von den Beschuldigten sind 42,1% Schweizer Staatsangehörige, 32,3% ausländische Personen&amp;nbsp;mit Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung, 5,8% Asylsuchende und 19,8% andere&amp;nbsp;ausländische Personen.&lt;br /&gt;
Gewaltstraftaten erneut im Anstieg&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 nahmen die Gewaltstraftaten um 2% zu. Insgesamt wurden 49’915 Straftaten&amp;nbsp;registriert. Der erneute Anstieg betrifft insbesondere schwere Gewaltstraftaten, die mit 2’654&amp;nbsp;Straftaten um 8,1% zugenommen haben.&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres registrierte die Polizei 55 Tötungsdelikte (+22%, +10 Straftaten) sowie&amp;nbsp;251 versuchte Tötungsdelikte (+7,7%, +18 Straftaten). Auch bei Vergewaltigungen wurde mit&amp;nbsp;1’402 Straftaten ein deutlicher Anstieg festgestellt. Ein Vergleich mit den Vorjahren ist jedoch&lt;br /&gt;
nur eingeschränkt möglich, da die rechtliche Definition dieses Delikts mit der Revision des&amp;nbsp;Sexualstrafrechts per 1. Juli 2024 angepasst wurde.&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der registrierten Gewaltstraftaten wurde im öffentlichen Raum begangen&amp;nbsp;(53,5%), während 43,8% sich im privaten Bereich ereigneten. «Der Anstieg der Gewaltstraftaten&amp;nbsp;und insbesondere der schweren Delikte erfordert grosse Aufmerksamkeit und ist für die&lt;br /&gt;
Bevölkerung ein besonders sensibles Thema. Prävention, Polizeiarbeit nahe bei der Bevölkerung&amp;nbsp;und die Zusammenarbeit mit sozialen Institutionen bleiben zentral für die Bewältigung&amp;nbsp;dieser Phänomene», so Cocchi.&amp;nbsp;Im Jahr 2025 registrierte die Polizei zudem 22’066 Straftaten im häuslichen Bereich, was einem&amp;nbsp;Anstieg von 4,4% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zu den häufigsten Delikten zählen&amp;nbsp;Tätlichkeiten, Drohungen, Beschimpfungen sowie einfache Körperverletzungen. Ein besonders&amp;nbsp;bedeutender Aspekt in diesem Zusammenhang: Von den 55 registrierten Tötungsdelikten&amp;nbsp;ereigneten sich 34 (61,8%) im häuslichen Umfeld. «Häusliche Gewalt bleibt eine der zentralen&amp;nbsp;Herausforderungen für die Behörden unseres Landes. Es ist entscheidend, die Melde- und&amp;nbsp;Schutzmechanismen für Opfer weiter zu stärken und gleichzeitig die Bevölkerung noch mehr&amp;nbsp;zu sensibilisieren», unterstreicht Cocchi.&lt;br /&gt;
Digitale Kriminalität leicht rückläufig&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 wurden 57’761 Straftaten mit digitaler Komponente registriert. Dies entspricht&amp;nbsp;einem Rückgang von 2,2% gegenüber dem Vorjahr. Die grosse Mehrheit dieser Straftaten&amp;nbsp;(93,9%) betrifft die sogenannte Cyber-Wirtschaftskriminalität.&lt;br /&gt;
Innerhalb dieser Kategorie wurde jedoch ein deutlicher Anstieg von Phishing-Straftaten&amp;nbsp;(+24,9%) festgestellt. Demgegenüber waren etwa Straftaten im Zusammenhang mit dem&amp;nbsp;Missbrauch einer fremden Identität oder von Online-Zahlungssystemen, um einen Betrug zu&amp;nbsp;begehen, sowie die Nichtlieferung bezahlter Ware im Zusammenhang mit Kleinanzeigen rückläufig.&amp;nbsp;«Die digitale Kriminalität entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch. Für die Polizeikorps&amp;nbsp;ist es deshalb entscheidend, ihre Kompetenzen und Ermittlungsinstrumente sowie die nationale&amp;nbsp;und internationale Zusammenarbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln, damit sie diesen&amp;nbsp;neuen Formen der Kriminalität wirksam begegnen können», schliesst Cocchi.&lt;br /&gt;
Für Rückfragen:&lt;br /&gt;
Kommunikation KKPKS, media@kkpks.ch oder telefonisch unter 031 512 87 25&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/die-leute-sind-nervoeser-349</link>
			<title>«Die Leute sind nervöser»</title>
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			<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeibestaende-2026-348</link>
			<title>Polizeibestände 2026</title>
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			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/praesenz-eines-detachements-schweizerischer-polizeikorps-an-der-muenchner-sicherheitskonferenz-347</link>
			<title>Präsenz eines Detachements schweizerischer Polizeikorps an der Münchner Sicherheitskonferenz</title>
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			<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/neue-kommandantin-polizei-kanton-solothurn-346</link>
			<title>Neue Kommandantin Polizei Kanton Solothurn</title>
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			<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/neuer-direktor-des-schweizerischen-polizei-instituts-ernannt-341</link>
			<title>Neuer Direktor des Schweizerischen Polizei-Instituts ernannt</title>
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			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/drei-polizeikorps-trainieren-gemeinsam-eine-sonderlage-340</link>
			<title>Drei Polizeikorps trainieren gemeinsam eine Sonderlage</title>
			<description></description>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/19-forum-innere-sicherheit--sicherheit-40--wie-weit-kann-die-polizei-mit-ki-gehen-339</link>
			<title>19. Forum Innere Sicherheit - Sicherheit 4.0 - Wie weit kann die Polizei mit KI gehen?</title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/im-jahr-2024-stieg-die-cyberkriminalitaet-in-der-schweiz-um-34,7-auf-fast-60000-gemeldete-faelle-338</link>
			<title>Im Jahr 2024 stieg die Cyberkriminalität in der Schweiz um 34,7 % auf fast 60&amp;apos;000 gemeldete Fälle</title>
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			<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/austausch-zu-polizei-und-justizthemen-337</link>
			<title>Austausch zu Polizei- und Justizthemen</title>
			<description>&lt;p&gt;Am Freitag, 26. September 2025, traf sich Regierungsrat Hubert Büchel in Vaduz mit Regierungsrat Norman Gobbi, Regierungspräsident des Kantons Tessin und Vorstandsmitglied der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD), sowie mit Kommandant Matteo Cocchi, Präsident der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS). Begleitet wurden sie von Vertretern der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft des Kantons Tessin.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Zentrum des Austauschs mit Regierungsrat Büchel sowie Vertretern der Landespolizei sowie der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft standen aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich der Polizei- und Justizzusammenarbeit. Weitere Themen waren die Gewalt im Fussball und Erkenntnisse aus der erfolgreichen Frauen-EM im Hinblick auf Sicherheitskonzepte. Diese Diskussion ist auch für Liechtenstein von Relevanz, da der FC Vaduz in der Schweizer Challenge League spielt.&lt;br /&gt;
Regierungsrat Hubert Büchel zeigte sich erfreut über den offenen und konstruktiven Austausch und betonte die Bedeutung solcher Treffen für die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit..&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/frederic-gisler-wird-neuer-kommandant-der-kantonspolizei-wallis--336</link>
			<title>Frédéric Gisler wird neuer Kommandant der Kantonspolizei Wallis </title>
			<description>&lt;p&gt;Der Staatsrat hat Frédéric Gisler zum neuen Kommandanten der Kantonspolizei ernannt, die dem Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) unterstellt ist. Frédéric Gisler ist derzeit Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis. Er tritt die Nachfolge von Christian Varone an, der sein Anrecht auf Pensionierung geltend gemacht hat. Frédéric Gisler wird sein Amt am 1. Januar 2026 antreten. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frédéric Gisler hat einen Doktortitel in Rechtswissenschaften der Universität Freiburg, ein Certificate of Advanced Studies (CAS) in Strafrechtspflege der HES-SO Neuenburg und ein CAS in Unternehmensführung der HES-SO Siders. Nach Erhalt seines Diploms als Polizist im Jahr 2001 trat Frédéric Gisler als Inspektor in die Kantonspolizei Waadt ein. Im Jahr 2010 war er als Gerichtsschreiber und später als Ad-hoc-Untersuchungsrichter am Strafgericht des Unterwallis tätig. Von 2011 bis 2012 arbeitete er als stellvertretender Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft des Unterwallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frédéric Gisler ist seit 2013 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis und seit 2018 Stellvertreter des leitenden Staatsanwalts des Unterwallis. Darüber hinaus ist er Koordinator für häusliche Gewalt und Kindesmisshandlung sowie für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seine menschlichen Qualitäten, seine Führungskompetenzen sowie seine ausgezeichneten Kenntnisse im Bereich Sicherheit werden es ihm ermöglichen, die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Walliser Kantonspolizei zu meistern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der 52-jährige Frédéric Gisler ist verheiratet, Vater von vier Kindern und wohnt in Vernayaz. Er tritt die Nachfolge von Christian Varone an, der am 31. Dezember 2025 in den Ruhestand treten wird. Frédéric Gisler wird sein Amt am 1. Januar 2026 antreten.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/opferbefragung-2025-in-der-schweiz-crime-survey-335</link>
			<title>Opferbefragung 2025 in der Schweiz (Crime Survey)</title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/matteo-cocchi,-tessiner-polizeikommandant-und-oberster-polizist-der-schweiz,-ueber-die-frauen-em,-die-super-league-und-tendenzen-in-italiens-fussball-334</link>
			<title>Matteo Cocchi, Tessiner Polizeikommandant und oberster Polizist der Schweiz, über die Frauen-EM, die Super League und Tendenzen in Italiens Fussball.</title>
			<description></description>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/medienmitteilung-der-bewilligungsbehoerden-zur-fussballsaison-2024--2025-333</link>
			<title>Medienmitteilung der Bewilligungsbehörden zur Fussballsaison 2024 / 2025.</title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/gesamtschweizerisches-lagebild-sport-gsls-reporting-332</link>
			<title>Gesamtschweizerisches Lagebild Sport (GSLS-Reporting)</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Auftrag der KKPKS erstellt die Nationale Fussballinformationsstelle (NFIP), die dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) angegliedert ist, jährlich das Gesamtschweizerische Lagebild Sport (GSLS). Nach jedem Spieltag der beiden höchsten Fussball- und Eishockeyligen der Schweiz werden Informationen zu Sicherheitsvorfällen und gewalttätigen Ereignissen gesammelt und an die NFIP übermittelt. Diese Daten werden ausgewertet und fliessen in das jährliche GSLS-Reporting ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Reporting bietet einen umfassenden Überblick über alle während der Saison registrierten Vorfälle und bildet somit eine objektive Grundlage für Diskussionen zu möglichen Massnahmen zur Bekämpfung von Gewalt im Sport.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ergebnisse werden jährlich auf der Webseite von Fedpol veröffentlicht und können unter folgendem Link abgerufen werden: &lt;a href=&amp;quot;https://www.fedpol.admin.ch/fedpol/de/home/sicherheit/hooliganismus/zahlen/gsls.html&amp;quot;&gt;Gesamtschweizerisches Lagebild Sport (GSLS-Reporting)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizei-und-schusswaffen-einsaetze-auch-2024-weiterhin-auf-tiefem-niveau-331</link>
			<title>Polizei und Schusswaffen: Einsätze auch 2024 weiterhin auf tiefem Niveau</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Einsatz polizeilicher Zwangsmittel erfolgt stets nach dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit. Der Schusswaffengebrauch ist dabei nur als ultima ratio zulässig, wenn kein milderes oder geeigneteres Mittel zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Seit mehreren Jahren bewegen sich die Fallzahlen im Bereich des Schusswaffengebrauchs auf einem konstant tiefen Niveau. Im vergangenen Jahr musste die Schusswaffe insgesamt dreimal gegen Personen und viermal gegen Fahrzeuge eingesetzt werden. Die insgesamt sieben registrierten Fälle fügen sich in den seit Jahren erkennbaren Trend von relativ tiefen Einsatzzahlen. In einem Fall wurde eine Person tödlich verletzt. Zum Vergleich wurden im Jahr 2023 zwei Einsätze mit tödlichem Ausgang für die betroffene Person gezählt.&lt;br /&gt;
Elektroschockgeräte kamen 2024 insgesamt 128-mal zum Einsatz, was einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (86) darstellt. Diese Zahl liegt jedoch im Bereich der Vorjahre (2022 - 124; 2021 - 157).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Rückfragen: Kommunikation KKPKS media@kkpks.ch oder telefonisch unter 031 512 87 25&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeiliche-kriminalstatistik-pks-jahresbericht-2024-328</link>
			<title>Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS); Jahresbericht 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;2024 ist die Zahl der Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch (StGB) gegenüber dem Vorjahr um 7,9% gestiegen. Dies entspricht einer Zunahme um 41&amp;nbsp;075&amp;nbsp;Delikte. Ein Anstieg, der sorgfältig analysiert werden muss. «Generell können wir sagen, dass die Schweiz ein sicheres Land ist – auch dank der guten Arbeit der Polizeikorps in der Schweiz», sagt Matteo Cocchi, Präsident der Konferenz der kantonalen Polizeikommandantinnen und ‑kommandanten (KKPKS). «Manchmal gewinnen subjektive Wahrnehmungen die Oberhand. In solchen Momenten ist es wichtig, mit Daten und Erläuterungen Klarheit zu schaffen. Dies gelingt uns, weil die Bürgerinnen und Bürger nach wie vor grosses Vertrauen in die Institutionen und insbesondere in die Polizei haben.»&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anstieg bei den Vermögensstraftaten bestätigt sich: rascherer nationaler polizeilicher Informationsaustausch dringend erforderlich&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der grösste Anteil entfällt auf die Vermögensdelikte, die zum dritten Mal in Folge zugenommen haben (+8% gegenüber 2023). Diese Zunahme ist hauptsächlich auf unbefugte Datenbeschaffungen (+61,6%; +1309&amp;nbsp;Straftaten), Sachbeschädigungen bei Diebstahl (+16%; +6527&amp;nbsp;Straftaten), Betrug (+17,3%; +5078&amp;nbsp;Straftaten) und betrügerischen Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage (+27,3%; +4221&amp;nbsp;Straftaten) zurückzuführen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einbruch- und Einschleichdiebstähle haben um 11,2% zugenommen. Insgesamt wurden 46&amp;nbsp;070&amp;nbsp;Straftaten verübt, im Schnitt 126&amp;nbsp;Fälle pro Tag (2023: 114). Ein deutlicher Anstieg ist auch bei den Fahrzeugeinbruchdiebstählen zu verzeichnen (+27%). Die Aufklärungsquote hat sich in diesem Bereich leicht verbessert (+1,2%).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Hier handelt es sich um Deliktarten, die oft das subjektive Sicherheitsempfinden beeinträchtigen», betont Cocchi. «Konkrete und wirksame Antworten sind daher zentral. In diesem Sinne braucht es vermehrt Automatismen im polizeilichen Informationsaustausch, damit rechtzeitig reagiert werden kann. Das heutige Verfahren ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Für Ermittlungen einer gewissen Relevanz über Kantonsgrenzen hinweg ist entscheidend, rasch in Erfahrung bringen zu können, ob Ermittlungs- oder Kooperationsbedarf besteht», so Cocchi.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr beschuldigte Personen im Jahr 2024&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2024 wurden 91&amp;nbsp;929&amp;nbsp;beschuldigte Personen wegen Widerhandlungen gegen das StGB verzeichnet. Dies sind 1526&amp;nbsp;Personen mehr als im Vorjahr (+1,7%). Zum dritten Mal in Folge ist bei den Beschuldigten ab 25&amp;nbsp;Jahren die stärkste Zunahme zu verzeichnen (+2,5%).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leicht verändert hat sich die demografische Zusammensetzung der Beschuldigten: 42,3% waren Schweizer Staatsangehörige (–2%) und 31,4% ausländische Staatsangehörige mit einer Niederlassungs- oder einer Aufenthaltsbewilligung (+0,2%). Bei 6,7% der registrierten Beschuldigten handelt es sich um Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene oder Schutzbedürftige (+0,1%). Ebenfalls zugenommen hat der Anteil der nichtständigen Wohnbevölkerung (von 17,9% auf 19,6%).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schwere Gewaltstraftaten auf dem höchsten Stand seit 2009&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gewaltstraftaten haben erneut zugenommen, womit sich die Tendenz der letzten Jahre bestätigt. 2024 betrug die Zunahme bei den Gewaltdelikten 3,3%. Insgesamt wurden 48&amp;nbsp;943&amp;nbsp;Delikte registriert. Dabei sticht insbesondere die Zahl der schweren Gewaltstraftaten hervor (2456). Dies sind 399&amp;nbsp;Fälle (+19,4%) mehr als im Vorjahr und entspricht dem höchsten Wert seit 2009.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Rückgang ist hingegen bei den vollendeten Tötungsdelikten (–8&amp;nbsp;Fälle; –15,1%) zu verzeichnen. Versuchte Tötungen und schwere Körperverletzungen haben um 1,7% bzw. 16,9% zugenommen. Ein deutlicher Anstieg wurde bei den Vergewaltigungen registriert (+29,4%).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt in den letzten Jahren relativ stabil war, ist sie 2024 um 6,1% gestiegen. Signifikant ist in diesem Zusammenhang der Anteil der Tötungsdelikte im häuslichen Bereich, der 57,8% beträgt. Von den 45 vollendeten Tötungsdelikten wurden 26 im Bereich der häuslichen Gewalt verübt. Dieser Wert entspricht dem des Vorjahres. Weitere wichtige Indikatoren für die Beurteilung der Lage in diesem Kontext sind die Zunahmen bei den schweren Körperverletzungen (+20,4%), Gefährdungen des Lebens (+46,3%) und Vergewaltigungen (+30,4%).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«In diesem Kontext sind Prävention und Zuhörbereitschaft entscheidend. Die Anstrengungen müssen diesbezüglich nochmals verstärkt werden», so Cocchi.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Digitale Kriminalität nimmt zu&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dem grossen Anstieg im Vorjahr haben die Cyberdelikte 2024 noch einmal deutlich zugelegt (+34,7%): Insgesamt wurden 59 034&amp;nbsp;Fälle gemeldet. Der Grossteil (93,9%) betrifft die Cyber-Wirtschaftskriminalität, mit Phishing-Fällen (+56,2%) und einem sprunghaften Anstieg beim Missbrauch von Online-Zahlungssystemen/Kreditkarten und Missbrauch einer fremden Identität (+104,8%). Ein erheblicher Anteil an Letzterem ist auf die Zunahme von Verstössen gegen Artikel&amp;nbsp;179decies StGB (Identitätsmissbrauch) zurückzuführen, der seit dem 1.&amp;nbsp;September 2023 in Kraft ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Die Digitalisierung hat auch in gewissen Bereichen der Kriminalität zu einem Paradigmenwechsel geführt. Auf diese Entwicklung muss daher unbedingt mit Spezialisierung und einer kontinuierlichen Aktualisierung der Mittel und Kompetenzen reagiert werden», so KKPKS-Präsident Cocchi.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bestimmte Straftaten des StGB werden überwiegend digital verübt. Das ist bei der Geldwäscherei der Fall, bei der in 88,1% der Fälle ein Cyber-Tatvorgehen vorliegt. Dasselbe gilt für Pornografie (85,9%), Betrug (80%) und unbefugte Datenbeschaffung (82,2%).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Rückfragen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kommunikation KKPKS, media@kkpks.ch oder telefonisch unter 031 512 87 25&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/cybercrimepolicech-geht-mit-einem-neuen-design-und---nationalem-charakter-live-325</link>
			<title>Cybercrimepolice.ch geht mit einem neuen Design und      nationalem Charakter live</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Präventionsplattform Cybercrimepolice.ch erhält per 3. März 2025 einen nationalen Charakter. Dafür wurde ein neues Design erstellt. Die bisherige Betreiberin der Website, die Kantonspolizei Zürich, wird dabei von der Kantonspolizei Bern unterstützt. Cybercrimepolice.ch funktioniert als Frühwarnsystem für die Schweizer Bevölkerung in Zusammenhang mit der Internetkriminalität.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit der Lancierung der Präventionsplattform Cybercrimepolice.ch im Jahr 2019 durch die Kantonspolizei Zürich hat sich der Onlineauftritt national und international erfolgreich etabliert. Allein im Jahr 2024 erfolgten rund eine halbe Million Zugriffe auf die Website. Cybercrimepolice.ch richtet sich inhaltlich nach den aktuellen Cyber-Phänomenen sowie den Anfragen und Hinweisen aus der Bevölkerung. Im vergangenen Jahr wurde wöchentlich über unterschiedliche Phänomene informiert. Zudem vernetzt Cybercrimepolice.ch unterschiedliche Partnerorganisationen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Jahr 2024 startete die Kantonspolizei Zürich, auf Wunsch der KKPKS und in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern, das Projekt zum schweizweiten Ausbau von Cybercrimepolice.ch. Ermöglicht wird die Nationalisierung der Präventionsplattform zusätzlich durch die Integration in das Netzwerk für die Ermittlungsunterstützung in der digitalen Kriminalitätsbekämpfung (NEDIK). Das Netzwerk stellt sicher, dass Cybercrimepolice.ch als einheitliche Warnmeldeplattform für die Schweizer Bevölkerung, aber auch für Schweizer Polizeikorps, dient.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neu wird die Website zusätzlich in französischer Sprache angeboten, was die Verbreitung der Präventionsbotschaften in der Schweiz verstärkt. Auch die künftige Ausweitung auf die italienische Sprache, zumindest von einem Teil der Inhalte, wird geprüft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ansprechstelle&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kantonspolizei Zürich, 058 648 11 11, info@kapo.zh.ch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://cybercrimepolice.ch/de/&amp;quot;&gt;cybercrimepolice.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeibestaende-2025--324</link>
			<title>Polizeibestände 2025  </title>
			<description></description>
			<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/eva-wildi-cortes-wird-neue-fedpol-direktorin-319</link>
			<title>Eva Wildi-Cortés wird neue fedpol-Direktorin</title>
			<description>&lt;p&gt;Die 49-jährige Eva Wildi-Cortés ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie arbeitet seit über 20 Jahren bei fedpol, ab 2004 zunächst als stellvertretende Sektionschefin, ab 2006 als Sektionschefin und stellvertretende Stabschefin. Seit 2012 leitet sie den Direktionsbereich Ressourcenmanagement und Strategie. Am 1. Juni 2016 wurde sie zur stellvertretenden Direktorin von fedpol ernannt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eva Wildi-Cortés schloss ihr Studium an der Universität Bern mit einem Master in Volkswirtschaft und Politologie ab. Von 2002 bis 2004 nahm sie als stellvertretende Gesamtprojektleiterin eine zentrale Rolle bei der Überprüfung des Systems der Inneren Sicherheit (USIS) wahr. Neben ihrer Tätigkeit vertrat sie fedpol in der Kommission für Polizeiausbildung der KKJPD und ist Stiftungsrätin des Schweizerischen Polizeiinstituts.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eva Wildi-Cortés erfüllt das Anforderungsprofil als Direktorin fedpol aufgrund ihres Leistungsausweises und ihrer langjährigen und vielfältigen Erfahrungen in der Verwaltung und im polizeilichen Umfeld vollumfänglich. Sie verfügt über grosse Erfahrung im Management vor allem auch komplexer Projekte und Taskforces. Sie hat ebenfalls breite Erfahrung in der Personalführung. Der Bundesrat ist überzeugt, dass Eva Wildi-Cortés das Bundesamt für Polizei im Inland und auch auf internationaler Ebene kompetent und glaubwürdig vertreten kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Direktorin fedpol führt Eva Wildi-Cortés eine Verwaltungseinheit mit über 1000 Mitarbeitenden. Sie ist verantwortlich für die Strategie und Führung des Bundesamts und leistet massgebliche Beiträge zur Weiterentwicklung und Umsetzung der nationalen Politik der inneren Sicherheit der Schweiz. Sie stellt den Austausch von fedpol mit dem Parlament, der Bundesanwaltschaft und den Kantonen sowie die Vertretung gegenüber anderen Behörden und Organisationen im In- und Ausland sicher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die aktuelle Direktorin, Frau Nicoletta della Valle, trat die Stelle am 1. August 2014 an und hat in ihrer Amtszeit insbesondere Akzente gesetzt bei der Bekämpfung der organisierten Schwerstkriminalität. Der Bundesrat dankt Nicoletta della Valle für ihre Arbeit und ihren Einsatz für die Sicherheit der schweizerischen Bevölkerung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/richard-schmidt-wird-neuer-kommandant-der-kantonspolizei-glarus-318</link>
			<title>Richard Schmidt wird neuer Kommandant der Kantonspolizei Glarus</title>
			<description>&lt;p&gt;Richard Schmidt (53) ist in Pfäffikon (ZH) aufgewachsen, hat 1997 das Jura-Studium abgeschlossen und arbeitete bis dahin gleichzeitig in der Lokalredaktion der «Glarner Nachrichten». Anschliessend war er in der Ringier AG am Aufbau der Online-Sparte beteiligt und ab 2001 Mitglied des oberen Kaders. Zwischen 2003 und 2005 wirkte er als Substitut in der Anwaltskanzlei von Hansjürg Rhyner, Glarus. Im Jahr 2005 erwarb er das Anwaltspatent und war seither als Rechtsanwalt tätig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Mai 2020 wurde er Stabsoffizier der Kantonspolizei Glarus. In dieser Funktion trug er die Budgetverantwortung, war Projektleiter, juristischer Berater und leistete Einsätze als Pikettchef bei ausserordentlichen Ereignissen. Ab Januar 2024 wurde er zum Leiter Stabsdienste ernannt und diesem das Kommandosekretariat sowie das Personal zugeordnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Militärisch war Richard Schmidt als Fachoffizier (Hauptmann) bei der Ter Reg 3 (Kommunikation) eingeteilt. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter (23) und eines Sohnes (15) und wohnt mit seiner Familie in Glarus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Regierungsrat ist überzeugt, mit Richard Schmidt eine starke Führungspersönlichkeit gefunden zu haben. Während der Vorstellungsgespräche zeigte sich nämlich, dass sich Schmidt intensiv mit den möglichen Anforderungen der neuen Rolle als Polizeikommandant auseinandergesetzt hatte. Zum einen konnte er seine Motivation für die Bewerbung überzeugend darlegen. Zum anderen legte er grossen Wert auf die Sinnhaftigkeit seiner Arbeit.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/matteo-cocchi-wird-neuer-kkpks-praesident-315</link>
			<title>Matteo Cocchi wird neuer KKPKS-Präsident</title>
			<description>&lt;p&gt;Matteo Cocchi ist seit 2011 Kommandant der Kantonspolizei Tessin und seit 10 Jahren Vizepräsident der KKPKS. In dieser Funktion war er für den Bereich Sicherheitspolizei zuständig. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung und möchte den eingeschlagenen Weg weitergehen und die Zusammenarbeit zwischen den Schweizer Polizeikorps weiter stärken», sagt er. Matteo Cocchi ist der zweite Tessiner in diesem Amt und steht der KKPKS für mindestens drei Jahre vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Matteo Cocchi tritt die Nachfolge von Mark Burkhard an. Der Kommandant der Baselbieter Polizei blickt auf vier spannende und intensive Jahre zurück. «Die Sicherheitslage in Europa hat sich verändert. So haben beispielsweise die Bedrohung durch terroristische Einzeltäter oder die zunehmende Entwicklung der organisierten Kriminalität Auswirkungen auf die tägliche Polizeiarbeit in der Schweiz», sagt Mark Burkhard. «Um diesen Phänomenen entgegenwirken zu können, ist ein gut funktionierender Datenaustausch zwischen den Polizeikorps unabdingbar». Zudem war es Mark Burkhard wichtig, dass während der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Aufgabe, die beschlossenen Massnahmen durchzusetzen, die Stimme der Schweizer Polizei in der Bundesverwaltung und im Bundesparlament entsprechend gehört wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Rückfragen: KKPKS-Präsident Matteo Cocchi, Kommunikation KKPKS &lt;a href=&amp;quot;mailto:media@kkpks.ch&amp;quot;&gt;media@kkpks.ch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/st-gallen,-barbara-reifler-wird-neue-kommandantin-309</link>
			<title>St. Gallen, Barbara Reifler wird neue Kommandantin</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Kantonspolizei St.Gallen wird ab 1. Dezember 2024 durch Barbara Reifler geführt. Die Regierung hat die 47–jährige Barbara Reifler zur neuen Kommandantin der Kantonspolizei St.Gallen ernannt. Barbara Reifler löst den Kommandanten a.i. Christian Aldrey ab. Barbara Reifler hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit 15 Bewerbenden in der engeren Auswahl (2 Frauen und 13 Männer) durchgesetzt. Die Regierung ist überzeugt, mit Barbara Reifler eine starke Führungspersönlichkeit der jüngeren Generation gefunden zu haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Strafverfolgung ist Barbara Reifler von Grund auf vertraut. Die neue Komman­dantin absolvierte nach einer kaufmännischen Grundausbildung die Polizeischule des Kantons Thurgau und war zwischen 1998 und 2007 als Polizistin in den Kantonen Thurgau und Luzern tätig. Berufsbegleitend absolvierte sie die Maturitätsschule für Erwachsene und anschliessend das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Luzern. Barbara Reifler war bei der Staatsanwaltschaft Zug tätig und leitete danach während zwölf Jahren die Jugendanwaltschaft Thurgau, eine Abteilung der Staatsanwaltschaft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Jahr 2020 wurde Barbara Reifler von der Regierung des Kantons St.Gallen zur Leiterin des Amtes für Justizvollzug gewählt. Sie unterstützte während ihrer Amtsdauer in den vergangenen dreieinhalb Jahren die Weiterentwicklung des St.Galler Justizvollzugs, insbesondere in den Bereichen der Angehörigenarbeit, der Bauprojekte und der Zusammenarbeit. Sie wirkte in nationalen und konkordatlichen Gremien mit und engagierte sich für den Ausbau der interkantonalen Zusammenarbeit im Justizvollzug.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Barbara Reifler wohnt mit ihrer Familie in Bischofszell.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Kommandoübernahme durch die neue Kommandantin wird die Interimsführung von Christian Aldrey Ende November 2024 beendet. Die Regierung dankt Christian Aldrey für die Interimsführung.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/basel,-thomas-wuergler-wird-polizeikommandant-ad-interim-308</link>
			<title>Basel, Thomas Würgler wird Polizeikommandant ad interim</title>
			<description>&lt;p&gt;Thomas Würgler nimmt die Arbeit am 9. September 2024 auf. Dank seiner Erfahrungen als Staatsanwalt, Rechtsanwalt und als Polizei- und Militäroffizier bringt der 69-jährige Jurist beste Voraussetzungen, um nach den&amp;nbsp;Veränderungen&amp;nbsp;infolge des «Berichts Schefer» rasch in die Funktion des Kommandanten zu finden. Von 2009 bis 2020 war er Kommandant der Kantonspolizei Zürich. Als Kommandant a.i. der Kantonspolizei Basel-Stadt lautet sein Auftrag, das Korps zu stabilisieren und den Transformationsprozess einzuleiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ausschreibung für einen neuen Kommandanten der Kantonspolizei Basel-Stadt erfolgt erst, wenn sich der Kommandant a.i. einen persönlichen Überblick über die Organisation verschafft hat und mit der Departementsvorsteherin mögliche Modelle für die Führungsstruktur der Kantonspolizei definieren konnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/schusswaffeneinsaetze-auf-rekordtief-306</link>
			<title>Schusswaffeneinsätze auf Rekordtief</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Einsatz polizeilicher Einsatzmittel erfolgt stets nach dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit. Der Schusswaffengebrauch ist dabei nur als ultima ratio zulässig, wenn kein milderes oder geeigneteres Mittel zur Verfügung steht. Die polizeilichen Schusswaffeneinsätze bewegen sich seit mehreren Jahren auf tiefem Niveau und haben im vergangenen Jahr mit zwei Einsätzen einen neuen Tiefstand erreicht. Bei den beiden Schusswaffeneinsätzen im Jahr 2023 wurde eine Person schwer verletzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Elektroimpulspistolen mussten im Jahr 2023 insgesamt 86 Mal ausgelöst werden. Dies sind 17 Einsätze mehr als noch im Vorjahr, entspricht aber dem Durchschnitt der letzten drei Jahre.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 07 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeiliche-kriminalstatistik-pks-jahresbericht-2023-304</link>
			<title>Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS); Jahresbericht 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Anstieg von 14% gegenüber dem Jahr 2022 entspricht einer Zunahme von 64&amp;apos;009 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB). «Neben all den polizeilichen Tätigkeiten, wie beispielsweise Ordnungsdiensteinsätzen anlässlich von Demonstrationen, die nicht in der polizeilichen Kriminalstatistik erfasst sind, fordert diese Zunahme der Straftaten die Schweizer Polizeikorps erheblich», sagt Mark Burkhard, Präsident der Konferenz der kantonalen Polizeikommandantinnen und -kommandanten (KKPKS). «Die steigende Zahl der Straftaten und die formellen Vorgaben der Strafprozessordnung führen dazu, dass unsere Mitarbeitenden stark mit Schreibarbeiten beschäftigt sind. Dies hat zur Folge, dass die präventive Präsenz der Polizei auf der Straße weiter abnimmt».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Starker Anstieg bei den Straftaten gegen das Vermögen – nationaler Datenaustausch nötig&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zunahme der registrierten Straftaten ist insbesondere auf die Vermögensdelikte zurückzuführen. Zum zweiten Mal in Folge haben die Straftaten in diesem Bereich stark zugenommen (+17.6% gegenüber 2022). Unter anderem stieg die Zahl der Einbruchdiebstähle von 25&amp;apos;452 auf 28&amp;apos;793 Straftaten (+13%). Auch bei den Einschleichdiebstählen stieg die Zahl der Straftaten um 23% (12&amp;apos;636). Die Aufklärungsquote ist bei beiden Straftatbeständen gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen (EBD: +0.2%; ESD: +0.3%). Der deutlichste Anstieg bei den Vermögensdelikten ist bei den Diebstählen ab/aus Fahrzeugen zu verzeichnen (+71%). «Obwohl es sich dabei um Bagatelldelikte handelt, verursachen sie bei den Polizeikorps einen grossen Aufwand», sagt Mark Burkhard. Wegen des fehlenden Datenaustauschs unter den kantonalen und kommunalen Polizeikorps sei es schwierig, Serien rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu verfolgen. «Kriminelle bewegen sich über Kantons- und Landesgrenzen hinweg. Wenn wir wissen, dass eine festgenommene Person bereits in einem anderen Kanton einen Diebstahl oder ein Delikt begangen hat, wirkt sich das entsprechend auf die Aufarbeitung durch die Staatsanwaltschaften und Gerichte und schliesslich auf die Gesamtstrafe aus», so Burkhard weiter. Für die Bekämpfung der seriellen Kriminalität seien deshalb nationale Datenbanken unerlässlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt mehr beschuldigte Personen im Jahr 2023&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 weist 90&amp;apos;403 beschuldigte Personen wegen Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch aus. Das sind 3&amp;apos;710 Personen mehr als im Jahr 2022 (+4.3%). Zum zweiten Mal in Folge ist die stärkste Zunahme bei den Beschuldigten ab 25 Jahren zu verzeichnen (+4.5%). Leicht verändert hat sich der Aufenthaltsstatus der Beschuldigten. 44.3% waren Schweizer Staatsangehörige (-2.7%) und 31.2% ausländische Staatsangehörige mit einer Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung (-0.9%). Bei 6.6% der registrierten Beschuldigten handelt es sich um Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene oder Schutzbedürftige (+2.4%). Ebenfalls zugenommen hat der Anteil der nicht ständigen Wohnbevölkerung (von 16.8% auf 17.9%).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schwere Gewaltstraftaten mit höchstem Wert seit 2009&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gewaltstraftaten haben in der Schweiz im vergangenen Jahr um 1.5% zugenommen. Insgesamt wurden 47&amp;apos;381 Gewaltdelikte registriert. 2057 Delikte davon waren schwere Gewaltstraftaten. Das sind 115 Delikte (+5.9%) mehr als im Vorjahr und entspricht dem höchsten Wert seit 2009. Unter anderem wurden elf vollendete Tötungsdelikte mehr registriert als im Jahr 2022 (+26.2%). Auch bei den Delikten der versuchten Tötung und der schweren Körperverletzung ist ein Anstieg zu verzeichnen (+17,4% bzw. +15,5%). Dagegen sind bei den schweren Gewaltstraftaten die Tatbestände der Vergewaltigung und des Raubes zurückgegangen (-3,2% bzw.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;-25%). Praktisch unverändert blieb die Zahl der registrierten Straftaten im Bereich der häuslichen Gewalt (-0.3%). Von den 53 vollendeten Tötungsdelikten ereigneten sich 25 im häuslichen Bereich. Dieser Wert entspricht dem des Vorjahres.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erneut mehr Delikte bei der Digitalen Kriminalität&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;44’111 registrierte Straftaten wurden im Jahr 2023 im digitalen Raum begangen. Dies bedeutet einen Anstieg von über 31.5%. Wie auch im letzten Jahr betrifft ein Grossteil der Delikte die «Cyber-Wirtschaftskriminalität» (92%). Gegenüber dem Vorjahr haben vor allem «Phishing»-Fälle (+70%) und der Online-Anlagebetrug (+43%) stark zugenommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Die Digitalisierung schreitet in unserer Gesellschaft immer weiter voran, was dazu führt, dass sich zahlreiche Deliktsbereiche ebenfalls vermehrt in den digitalen Raum verschieben. Deshalb ist es dringend notwendig, dass die polizeilichen Ressourcen dementsprechend aufgebaut bzw. verteilt werden. Der Ermittlungsaufwand ist im Cyber-Bereich nämlich vergleichsweise hoch», sagt Serdar Günal Rütsche, Leiter von NEDIK (Netzwerk Ermittlungsunterstützung digitale Kriminalitätsbekämpfung). Zwar seien die Fallzahlen nach wie vor tief, denn Cyber-Delikte machen 8.4% der gesamthaft registrierten Straftaten in der Schweiz im Jahr 2023 aus. Dennoch sind sie zum einen oft mit besonders hohen Deliktssummen und anderweitigen Schäden (zum Beispiel durch die Veröffentlichung von Daten, längeren Betriebsausfällen und Reputationsschäden) verbunden. Zum anderen ist die Verfolgung der Cyber-Delikte hoch komplex und stellt die Strafverfolgungsbehörden vor besondere Herausforderungen. Weiter werden die absoluten Fallzahlen stets von einer sehr grossen Dunkelziffer begleitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Rückfragen: Kommunikation KKPKS media@kkpks.ch oder telefonisch unter 031 512 87 25&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/der-schweizerische-polizeifoederalismus-muss-sich-an-die-anforderungen-des-21-jahrhunderts-anpassen-duerfen-302</link>
			<title>Der schweizerische Polizeiföderalismus muss sich an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen dürfen</title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/st-gallen,-christian-aldrey-wird-polizeikommandant-ad-interim-300</link>
			<title>St. Gallen, Christian Aldrey wird Polizeikommandant ad interim</title>
			<description>&lt;p&gt;Bruno Zanga tritt Ende April 2024 nach mehr als zwölf Jahren als Kommandant der Kantonspolizei St.Gallen in den vorzeitigen Ruhestand. Die Regierung möchte seine Nachfolge erst dann klären, wenn die neue Vorsteherin oder der neue Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartementes feststeht. Die neue Vorsteherin oder der neue Vorsteher soll bei dieser wichtigen Ernennung massgeblich mitentscheiden. Das Bewerbungsverfahren wird daher im März 2024 starten und erst nach der Konstituierung der Regierung abgeschlossen. Damit wird eine mehrmonatige Vakanz bei der Leitung des Polizeikommandos entstehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für diese Vakanz hat die Regierung Christian Aldrey als Polizeikommandant ad interim ernannt. Der heute 48-jährige Jurist trat im September 2010 als Polizeioffizier und Chef der Verkehrspolizei in den Dienst der Kantonspolizei St.Gallen ein. Auf 1. Januar 2019 übernahm er die Leitung der neu gebildeten Hauptabteilung Kommandobereich, die insbesondere für Personelles, Recht und Finanzen zuständig ist. Bereits seit Februar 2015 ist Christian Aldrey einer der zwei Stellvertreter des Kommandanten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Regierung ist überzeugt, dass Christian Aldrey aufgrund seines langjährigen Engagements für die Kantonspolizei St.Gallen und seiner jetzigen Stellvertretungsfunktion die vorübergehende Führung des Polizeikorps bestens wird wahrnehmen können. Mit der Kommandoübernahme durch die neue Kommandantin oder den neuen Kommandanten wird diese Interimsführung wieder beendet sein.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/fishingmail-im-namen-der-ccpcs-299</link>
			<title>Fishingmail im Namen der CCPCS</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;382&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;434&amp;quot; src=&amp;quot;writable/media/1709568112-Fishingmail.png&amp;quot; style=&amp;quot;width:500px; height:440px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeibestaende-2024--298</link>
			<title>Polizeibestände 2024 </title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/digitale-anzeigeerstattung-von-cyberdelikten-auf-suisse-epolice-295</link>
			<title>Digitale Anzeigeerstattung von Cyberdelikten auf Suisse ePolice</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Strafverfolgungsbehörden sind bei der Bekämpfung der Cyberkriminalität auf die konsequente Anzeigeerstattung angewiesen. Dabei lassen sich Deliktstypen identifizieren, die ohne negative Folgen für die Strafverfolgung und Kriminalitätsbekämpfung auch digital zur Anzeige gebracht werden können. Die Plattform Suisse ePolice wurde deshalb den neuen Anforderungen angepasst, so dass bereits in 12 Kantonen Cyberdelikte online angezeigt werden können.[1] In den nächsten Monaten wird diese Dienstleistung in zahlreichen weiteren Kantonen aufgeschaltet. Die erfassten Strafanzeigen werden direkt an die zuständige Polizeistelle übermittelt und automatisiert in die bestehenden Rapportsysteme übernommen. Mit der Bereitstellung einer Möglichkeit zur online-Strafanzeige kann bei ca. 50% aller Cybercrimedelikte auf den Gang zum Polizeiposten verzichtet werden. Es handelt sich ausschliesslich um Delikte, bei welchen keine sofortigen polizeilichen Massnahmen erfolgen. Folgende Cyberanzeigen können ohne direkten Kontakt zu einer Polizeistelle aufgegeben werden:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Online-Kauf bezahlt aber keine Ware enthalten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Daten wurden für eine Bestellung missbraucht&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falsches Wohnungsinserat / falsche Immobilienanzeige&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei anderweitigen Cyberdelikten ist die Anzeige weiterhin auf einer lokalen Polizeistation zu erstatten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Suisse ePolice hat sich in den letzten Jahren als virtueller Polizeiposten bei der Schweizer Bevölkerung etabliert. Im letzten Jahr wurden mehr als 54&amp;apos;500 Diebstähle, Sachbeschädigungen oder Kontrollschildverluste über Suisse ePolice gemeldet. Zusätzlich wurden bereits 2&amp;apos;500 Cybercrimedelikte angezeigt. Die Webseite ist für Menschen mit Behinderung barrierefrei erreichbar und entsprechend zertifiziert. Die Benutzung der Plattform ist kostenlos und steht der Bevölkerung rund um die Uhr in drei Landessprachen zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Rückfragen: Kommunikation KKPKS media@kkpks.ch oder telefonisch unter 031 512 87 25&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[1] In folgenden Kantonen steht der Service bereits zur Verfügung: AI; AR; BE; FR; GL; GR; LU; NE; SG; SZ; ZG; ZH.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/der-staatsrat-des-kantons-neuenburg-ernennt-herrn-sami-hafsi-zum-kommandanten-der-neuenburger-polizei-293</link>
			<title>Der Staatsrat des Kantons Neuenburg ernennt Herrn Sami Hafsi zum Kommandanten der Neuenburger Polizei</title>
			<description>&lt;p&gt;In seiner Sitzung vom 30. Oktober 2023 hat der Staatsrat Herrn Sami Hafsi zum Kommandanten der Neuenburger Polizei (Kapo NE) ernannt. Herr Sami Hafsi ist 42 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er verfügt über eine reiche Berufserfahrung. Seit Oktober 2017 ist er Chef der Neuenburger Kriminalpolizei. Zuvor war er wissenschaftlicher Inspektor und später Leiter der forensischen Abteilung der Kapo NE.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Herr Sami Hafsi hat unter anderem ein Lizenziat und einen Doktortitel in forensischen Wissenschaften der Universität Lausanne sowie zwei CAS (Certificate of Advanced Studies) in Public Management (Haute École de gestion-Arc) und in Polizeiführung und -einsatz (Schweizerisches Polizeiinstitut).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Herr Sami Hafsi ist Vorsitzender der Konferenz der Leiter der Kriminalpolizeien der Westschweiz, Berns und des Tessins. Er ist auf interkantonaler Ebene engagiert und leitet die nationale Arbeitsgruppe, die die Cyber-Ausbildung für alle Schweizer Polizisten leitet. Er ist auch Dozent an der Haute École de Gestion Arc (Institut de lutte contre la criminalité économique) und Kursleiter am Schweizerischen Polizei-Institut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Staatsrat ist überzeugt, dass Herr Sami Hafsi die Fähigkeit, die Erfahrung und die Persönlichkeit besitzt, um die Neuenburger Polizei zu leiten und die zahlreichen Herausforderungen, die sie erwarten, zu meistern. Er wünscht ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe und freut sich auf sein langjähriges, beispielhaftes Engagement bei der Kapo NE.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Herr Sami Hafsi wird sein Amt Anfang 2024 antreten und Herrn Pascal Lüthi ersetzen, der vom Bundesrat ernannt wurde, die Leitung des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit (BZG) zu übernehmen. Der Neuenburger Staatsrat dankt Pascal Lüthi herzlich für sein allseitig anerkanntes Engagement im Dienste der Sicherheit des Kantons. Seine innovative, pragmatische und humanistische Führung, unterstützt durch einen stabilen und kompetenten Stab, hat es der Neuenburger Polizei ermöglicht, sich ständig zu modernisieren und ihre Kompetenzen, ihre Ausrüstung und ihre Organisation an die zahlreichen Sicherheitsherausforderungen der Gegenwart anzupassen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/crime-survey-2022-hohes-vertrauen-in-die-polizei-–-erstmals-zahlen-zu-hate-crime-292</link>
			<title>Crime Survey 2022: Hohes Vertrauen in die Polizei – Erstmals Zahlen zu Hate Crime</title>
			<description>&lt;p&gt;Repräsentative Dunkelfeldbefragungen zu Opfererfahrungen werden seit mehr als 30 Jahren in der Schweiz durchgeführt. Auf Basis der bislang umfangreichsten Befragung, dem Crime Survey, Mitte 2022, können verschiedene Entwicklungen seit 2015 fortgeschrieben werden. «Die Befunde zeigen, dass vergleichbar mit der Polizeilichen Kriminalstatistik ein rückläufiger Trend bei den Eigentumsdelikten besteht. Allerdings steigen Opfererfahrungen im Onlinebereich», hebt die Studienleiterin, Prof. Dr. Nora Markwalder (Universität St. Gallen), hervor. Im Grossen und Ganzen zeige der Crime Survey 2022 aber einen positiven Trend. So fühlen sich mehr als acht von zehn Personen in der Schweiz sicher (87.6 Prozent). Dieser Wert nimmt seit seiner Erfassung im Jahr 2000 stetig zu und ist auch im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2015 signifikant gestiegen. «Dieses Ergebnis ist für uns natürlich sehr erfreulich und zeigt, dass wir mit unserer Polizeiarbeit vieles richtig machen. Allerdings muss es unser Ziel sein, dass sich noch mehr Menschen in der Schweiz sicher fühlen», erklärt Mark Burkhard, Präsident der Konferenz der kantonalen Polizeikommandantinnen und –kommandanten (KKPKS), welche die Studie in Auftrag gegeben hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Betrug als häufigstes Delikt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von den 15’519 Befragten gaben 8.4 Prozent an, im letzten Jahr Opfer eines Betrugs geworden zu sein (u.a. Anlagebetrug, Warenbetrug, Romance Scam). Damit ist der Betrug mittlerweile das am häufigsten berichtete Delikt in der Schweiz, gefolgt von Cybercrime-Delikten (6.2 Prozent), sexueller Belästigung (4.3 Prozent), Drohungen (4.2 Prozent) und Fahrraddiebstahl (3.9 Prozent) resp. Diebstahl von persönlichem Eigentum (3.0 Prozent). Jüngere Befragte waren dabei bei den meisten Delikten häufiger betroffen als ältere Befragte. Ebenfalls konnten Geschlechtsunterschiede bei den Opfererfahrungen festgestellt werden. So sind Männer häufiger Opfer von Erpressung und Betrug sowie von Gewaltdelikten wie Raub, Körperverletzungen und Drohungen, während Frauen öfter vom Erleben sexueller Belästigungen, sexueller Gewalt oder Stalking berichten. Für den Bereich der Gewaltkriminalität lassen sich keine Vergleiche mit Studien aus der Vergangenheit vornehmen, weil die Erfassung gegenüber früher stark verändert wurde. «Tätlichkeiten, Körperverletzungen oder sexuelle Gewalt erleben etwa ein Pro- zent der Bevölkerung oder weniger pro Jahr; Drohungen oder Belästigungen sind demgegenüber deutlich häufiger anzutreffen», führt Co-Studienleiter Prof. Dr. Dirk Baier (ZHAW) aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstmals repräsentative Zahlen zu Hate Crime in der Schweiz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Studie hat daneben erstmals repräsentativ für die Schweiz erhoben, wie häufig Personen von vorurteilsmotivierter Kriminalität (sog. Hate Crimes) betroffen sind. Dabei wurde erfragt, ob das erlebte Delikt im Zusammenhang mit der Zugehörigkeit der Person zu einer bestimmten Gruppe (Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, sexuelle Orientierung etc.) stand. Dabei berichteten 3.4 Prozent der Befragten, im letzten Jahr einen Übergriff aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit erlebt zu haben, wobei Beleidigungen am häufigsten waren. In 40.1 Prozent geschah der Übergriff aufgrund der Herkunft, gefolgt von 17.7 Prozent aufgrund des Geschlechts sowie 17.5 Prozent aufgrund des körperlichen Aussehens.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Die Polizei nimmt das Thema Hate Crime sehr ernst. Deshalb haben wir auch eine vertiefte Studie in Auftrag gegeben», sagt Mark Burkhard. Eine fundierte Aussage zu dieser Entwicklung lasse sich aber erst machen, wenn diese Ergebnisse mit einer nächsten Studie verglichen werden können. «Unsere Mitarbeitenden werden bereits heute in ihren Aus- und Weiterbildungen bezüglich dieser Herausforderung sensibilisiert». Dies zeige sich darin, dass Opfer, welche eine Anzeige erstatten, mehrheitlich positive Erfahrungen mit der polizeilichen Arbeit machen. Opfer von Hate-Crime-Delikten sollen deshalb motiviert werden, häufiger den Kontakt mit der Polizei zu suchen. Dafür hat beispielsweise die Schweizerische Kriminalprävention eine Kampagne zum Thema Hate Crime lanciert, bei welcher Opfern von Hassverbrechen unter anderem aufgezeigt wird, was sie dagegen unternehmen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Häufige Opfererfahrungen im Online-Bereich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor der Kriminalität nicht halt, weshalb die Studie einen weiteren Fokus auf Cybercrime richtete. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Betroffenheit der Schweizer Bevölkerung durch verschiedene Cyberdelikte hoch ist. Insgesamt gaben 6.2 Prozent der Befragten an, im letzten Jahr Übergriffe wie Hacking, Missbrauch von Kreditkarteninformationen, Datenverlust resp. -beschädigung oder Ransomwareangriffe erlebt zu haben, was eine Zunahme zur Befragung 2015 darstellt, wobei Vergleiche zu früher aufgrund abweichender Erfassungsmodalitäten nur mit Einschränkungen möglich sind. Die Anzeigerate ist dabei sehr tief: Neun von zehn Delikten werden nicht bei der Polizei angezeigt. Ein Grossteil der Cyberdelikte verbleibt daher im Dunkelfeld. Die Strafverfolgungsbehörden sind bei der Bekämpfung der Cyberkriminalität aber auf die konsequente Anzeigeerstattung angewiesen. Deshalb hat Suisse ePolice auf die Umstände reagiert und seine Plattform erneuert. Mit einem neuen Modul «Cybercrime Delikte» und der damit verbundenen Möglichkeit zur Online-Strafanzeige, kann bei ca. 50% aller Cybercrimedelikte auf den Gang zum Polizeiposten verzichtet werden. Mehrere Kantone in der Schweiz haben dieses Modul bereits aufgeschaltet, weitere werden in den nächsten Monaten folgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grosses Vertrauen in die Polizei&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenfalls erfasst wurde die Einstellung der befragten Bevölkerung zur Polizei. Neun von zehn Befragten (92.4 Prozent) gaben an, der Polizei zu vertrauen. Damit bleibt das Vertrauen der Schweizer Bevölkerung in die Polizei auf sehr hohem Niveau stabil. Über 90 Prozent der Befragten bezeichnen die Anstrengungen der Polizei bzgl. der Bekämpfung der Kriminalität als ziemlich bis sehr gut. 88.9 Prozent der Befragten gaben an, in den vergangenen 12 Monaten keine Angst gehabt zu haben, Opfer eines Verbrechens zu werden. «Die bestehenden Massnahmen haben sich bewährt und müssen unbedingt weitergeführt werden», sagt Mark Burkhard. Als Beispiel nennt Burkhard das Bedrohungsmanagement, welches im Zuge der Roadmap Häusliche Gewalt in den letzten Jahren die meisten Kantonen aufgebaut wurde. Dies sei ein wichtiger Bestandteil der präventiv-polizeilichen Gefahrenabwehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über den Crime Survey&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Crime Survey 2022 wurde im Auftrag der KKPKS durch die Universität St. Gallen sowie die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) durchgeführt. Sie knüpft an frühere nationale Studien des International Crime Victimization Survey (ICVS) an und basiert auf einer repräsentativen Stichprobe von 15’519 Personen. Die Studie ermittelt das subjektive Sicherheitsgefühl, die Einstellung gegenüber der Polizei sowie die Erfahrungen der Schweizer Bevölkerung als Opfer von Straftaten. Ein Teil dieser Straftaten wird aufgrund fehlender Anzeigen nicht in amtlichen Statistiken erfasst und kann nur über sog. Dunkelfeldbefragungen sichtbar gemacht werden. Die Befragung selbst wurde vom Umfrageinstitut gfs‐zürich zwischen Mai 2022 und August 2022 durchgeführt. Die Rücklaufquote lag bei 38.2 Prozent.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Rückfragen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;KKPKS: media@kkpks.ch / 031 512 87 25&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Studienleitung: Prof. Dr. Nora Markwalder, nora.markwalder@unisg.ch / 071 224 24 08&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/sechs-schusswaffeneinsaetze-im-jahr-2022-–-erneuter-rueckgang-bei-einsaetzen-mit-elektroimpulspistolen-291</link>
			<title>Sechs Schusswaffeneinsätze im Jahr 2022 – Erneuter Rückgang bei Einsätzen mit Elektroimpulspistolen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Zahl der polizeilichen Schusswaffeneinsätze ist in den letzten 13 Jahren kontinuierlich gesunken. Während es im Jahr 2010 noch 29 Schusswaffeneinsätze waren, wurden im vergangenen Jahr nur noch deren sechs Einsätze registriert. Dies sind genau gleich viele Einsätze wie im Jahr 2021. Bei zwei Einsätzen wurde je eine Person tödlich verletzt. Im Jahr 2021 kam es zu einem tödlichen polizeilichen Schusswaffeneinsatz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie im Jahr zuvor war die Zahl der Einsätze mit Elektroimpulspistolen auch im Jahr 2022 weiter rückläufig. In insgesamt 124 Fällen musste die Elektroimpulspistole gezogen werden (Vorjahr: 156 Einsätze). In 55 Fällen reichte die Androhung die Elektroimpulspistole einzusetzen aus, um die Lage zu stabilisieren. In insgesamt 69 Fällen mussten Stromimpulse ausgelöst werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 24 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeiliche-kriminalstatistik-pks-jahresbericht-2022--zunahme-der-straftaten-in-der-schweiz-290</link>
			<title>Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS); Jahresbericht 2022 - Zunahme der Straftaten in der Schweiz</title>
			<description>&lt;p&gt;«Der Anstieg der registrierten Straftaten ist schade und ärgerlich», sagt der Präsident der Konferenz der Kantonalen Polizeikommandantinnen und Polizeikommandanten, Mark Burkhard. Allerdings gelte es, die registrierten Straftaten im Mehrjahresvergleich zu betrachten. «Die Jahre 2020 und 2021 waren aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Massnahmen speziell und hatten auch entsprechende Auswirkungen auf die Polizeiliche Kriminalstatistik». Ein Vergleich mit dem letzten Jahr sei deshalb schwierig. Aber insbesondere die Zunahme der schweren Gewaltstraftaten beunruhige ihn, sagt Mark Burkhard. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 46 687 Gewaltstraftaten registriert, davon galten 1942 als schwer (+16.6%). Insbesondere schwere Körperverletzung (+17.2%), Vergewaltigung (+14.5%) und schwerer Raub (+126.7%) haben im 2022 zugenommen. «Es scheint so, dass die Hemmschwelle Gewalt anzuwenden niedriger wird», so Burkhard. Des Weiteren haben die kantonalen Polizeibehörden im letzten Jahr 42 vollendete Tötungsdelikte registriert und dem Bundesamt für Statistik gemeldet. Dies entspricht dem genau gleichen Wert wie im Jahr 2021. 25 der vollendeten Tötungsdelikte wurden im Bereich der Häuslichen Gewalt verübt. Dabei wurden 17 Frauen und drei Männer getötet. Bei den weiteren Todesopfern handelt es sich um Kinder, welche von einem Elternteil getötet wurden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Deutlicher Anstieg bei den Vermögensstraftaten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Seit 2013 gingen die registrierten Straftaten gegen das Vermögen konstant zurück. Im 2022 stieg die Zahl gegenüber dem Vorjahr allerdings wieder deutlich um 11.5% an (von 270 818 auf 301 888 Straftaten). Unter anderem stieg die Anzahl der Einbruchdiebstähle (+12%) und der Einschleichdiebstähle (+22%). Weiter wurden 46 385 Fahrzeugdiebstähle verzeichnet (+16%). Dabei gab es vor allem bei Diebstählen von Motorfahrrädern mit Elektromotor (E-Bikes) einen sprunghaften Anstieg von 59%.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Erneut mehr Delikte bei der Digitalen Kriminalität&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;33 345 registrierte Straftaten wurden im 2022 im digitalen Raum begangen. Dies bedeutet einen Anstieg von 10%. Wie auch im letzten Jahr betrifft ein Grossteil der Delikte die «Cyber-Wirtschaftskriminalität» (89%). Gegenüber dem Vorjahr haben vor allem «Phishing»-Fälle (+84.8%), «Sextorion» (+54%) und der Online-Anlagebetrug (+29.2%) stark zugenommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Die Digitalisierung des Alltags und die Nutzung des Internets für alle möglichen Lebensbereiche wurden durch die Einschränkungen des Lebens in der Pandemie noch einmal beschleunigt», sagt Serdar Günal Rütsche, Präsident von NEDIK (Netzwerks digitale Ermittlungsunterstützung Internetkriminalität). Zwar seien die absoluten Fallzahlen nach wie vor tief, doch sie sind zum einen oft mit besonders hohen Deliktssummen und anderweitigen Schäden (zum Beispiel durch die Veröffentlichung von Daten oder Firmenkonkursen) verbunden. Zum anderen erfordere ihre Klärung einen unvergleichlich höheren Ermittlungsaufwand.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Für Rückfragen: Kommunikation KKPKS &lt;a href=&amp;quot;mailto:media@kkpks.ch&amp;quot;&gt;media@kkpks.ch&lt;/a&gt; oder telefonisch unter &lt;a href=&amp;quot;tel:0315128725&amp;quot;&gt;031 512 87 25&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/bundesrat-wurde-ueber-den-bericht-der-arbeitsgruppe-bund-kantone-zur-zollgesetzrevision-informiert-289</link>
			<title>Bundesrat wurde über den Bericht der Arbeitsgruppe Bund-Kantone zur Zollgesetzrevision informiert</title>
			<description></description>
			<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/bewilligungsbehoerden-und-swiss-football-league-beschliessen-gemeinsam-weitere-schritte-zur-vermeidung-von-gewalt-im-umfeld-von-spielen-der-super-league-288</link>
			<title>Bewilligungsbehörden und Swiss Football League beschliessen gemeinsam weitere Schritte zur Vermeidung von Gewalt im Umfeld von Spielen der Super League</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Projektteam bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Behördenseite, der Polizei, der Swiss Football League und der Universität Bern sowie externen Fachleuten erarbeitete einen fundierten Bericht, der ein umfassendes Lagebild zu Fanausschreitungen im Umfeld von Fussballspielen zeichnet und mögliche Massnahmenansätze diskutiert. Das Projektteam hat im Rahmen einer Online-Befragung sämtlichen Interessengruppen (darunter auch den Fans und der Fanarbeit der Clubs) die Möglichkeit eingeräumt, sich zur aktuellen Situation und zu Verbesserungsmöglichkeiten zu äussern. Der Bericht macht insbesondere Aussagen zur technischen und rechtlichen Machbarkeit von Massnahmen des personalisierten Tickets bzw. personalisierten Zutritts. Er kommt zum Schluss, dass die Einführung von personalisierten Tickets technisch und bei freiwilliger Einführung durch die Clubs auch rechtlich möglich ist. Bei einer behördlichen Anordnung verlangt das Verhältnismässigkeitsprinzip allerdings, dass vorher mildere Mittel zur Erkennung von Gewalttätern in den Stadien ausgeschöpft worden sind. Auch die notwendige Speicherung von Personendaten müsste entweder freiwillig durch die Clubs erfolgen oder sich auf eine noch zu schaffende Rechtsgrundlage stützen. Für einen automatisierten Abgleich mit der Hoogan-Datenbank beim Ticketverkauf wäre die Schaffung einer Grundlage im Bundesrecht notwendig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projektteam hat eine Reihe weiterer erfolgversprechender Massnahmen zur Minimierung von Fanausschreitungen evaluiert und auf ihre Verhältnismässigkeit überprüft (Good-Hosting-Ansatz der SFL, Videoüberwachung, kooperative Deeskalationsstrategien und insbesondere Stadionallianzen, Bonus/Malus-Systeme, Verkleinerung und Schliessung von Gastsektoren, Obligatorische Anreisevorgaben). Es zieht auf der Basis des Lagenbilds und der geprüften Massnahmen die Schlussfolgerung, dass Handlungsbedarf zur Minimierung von Fanausschreitungen besteht und verhältnismässige und zielgerichtete Massnahmen ergriffen werden sollten. Es erachtet insbesondere deeskalierende und&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;kooperative Ansätze für erfolgversprechend. Die Identifikation von Gewalttätern und die Strafverfolgung seien ebenso wichtig und sollten durch technische Massnahmen unterstützt werden. Die Einführung von personalisierten Tickets oder personalisierten Zutrittskontrollen, die Schliessung oder Verkleinerung von Gastsektoren oder strikte Vorgaben zur An- und Abreise sollten mit Rücksicht auf das Verhältnismässigkeitsprinzip in Erwägung gezogen werden, wenn die anderen Massnahmen nicht greifen. Daraus leitet das Projektteam die Feststellung ab, dass die Clubs, die Liga und die Behörden gemeinsamen Handlungsspielraum zur Umsetzung der jeweils sinnvollen Massnahmen haben. In Betracht gezogen werden solle die Festlegung eines kaskadenartigen Modells, das die schrittweise Ergreifung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;strengerer Massnahmen und als ultima ratio die Einführung von personalisierten Tickets vorsieht, wenn die milderen Massnahmen keine Verbesserung der Sicherheitslage bringen. Dieses Vorgehen wahrt die rechtlich gebotene Verhältnismässigkeit, schafft Transparenz und nimmt die Fans in die Mitverantwortung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In ihrer heutigen Sitzung haben die verantwortlichen Vertreterinnen und Vertreter der KKJPD, der städtischen Bewilligungsbehörden und der Polizei gemeinsam mit der SFL diese Ergebnisse positiv gewürdigt. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe der Behörden und der Liga unter Einbezug der Betroffenen hat für sich selbst Signalcharakter und soll unbedingt weitergeführt werden. Der Bericht wird sowohl auf Behörden- wie auf Fussballseite als fundiert, sachlich und ausgewogen bewertet und von allen Beteiligten als Grundlage für das weitere Vorgehen akzeptiert. Bewilligungsbehörden und SFL haben beschlossen, das erwähnte Kaskadenmodell unter Einbezug aller Anspruchsgruppen in den&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;nächsten Monaten zu konkretisieren, mit dem Ziel, möglichst an allen Austragungsorten der Spiele der Super League dieselben Spielregeln im Umgang mit Ausschreitungen einzuführen. So soll unter anderem grösstmögliche Transparenz darüber entstehen, mit welchen Massnahmen von Behörden- oder Veranstalterseite im Falle von negativen Vorkommnissen zu rechnen ist. Auf Seite der SFL soll die Einführung von sogenannten Stadionallianzen vorangetrieben werden, ein institutionalisierter Austausch zwischen allen Anspruchsgruppen an jedem Standort, mit verbindlichen Absprachen aller Beteiligter zu Abläufen und Massnahmen. Auf Behördenseite sind Abklärungen zum datenschutzrechtlichen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Handlungsbedarf im Bereich des personalisierten Tickets zu treffen. Schliesslich soll mit dem nun erprobten gemeinschaftlichen Ansatz eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter Einbezug der SBB in einem eigenen Projekt die Problematik auf den Anreisewegen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten. Die konzeptionellen Arbeiten in diesen vier Teilprojekten sollen bis Ende 2023 abschlossen sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Expertenbericht ist auf den &lt;a href=&amp;quot;https://www.kkjpd.ch/newsreader/projekt-zur-vermeidung-von-gewalt-im-umfeld-von-spielen-der-super-league.html?file=files/Dokumente/News/2023/221219%20Bericht%20biglietto%20final_mit_Anhang%20d.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Websites von KKJPD&lt;/a&gt; und SFL verfügbar.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeibestaende-2023-286</link>
			<title>Polizeibestände 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=548&amp;amp;resource_link_id=2c1a&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Polizeibestände 2023&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/sensibilisierung-von-frauen-fuer-den-polizeidienst-285</link>
			<title>Sensibilisierung von Frauen für den Polizeidienst</title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/mit-peer-to-peer-monitoring-154-meldungen-zu-cyber-paedokriminalitaet-an-21-kantone-uebermittelt-284</link>
			<title>Mit Peer-to-Peer-Monitoring 154 Meldungen zu Cyber-Pädokriminalität an 21 Kantone übermittelt</title>
			<description>&lt;p&gt;Im 2021 hat die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandantinnen und Polizeikommandanten (KKPKS) die Führung bei der Bekämpfung der Cyber-Pädokriminalität an das Netzwerk digitale Ermittlungsunterstützung Internetkriminalität (NEDIK) übertragen. Im Auftrag von NEDIK koordiniert die Kantonspolizei Bern für die Kantone unter anderem das Peer-to-Peer-Monitoring (sogenanntes Internet-Tauschbörsen-Monitoring) im digitalen Raum. In Zusammenarbeit mit den Kantonspolizeien Genf und Zürich sowie der Stadtpolizei Zürich wird innerhalb der gängigen Peer-to-Peer-Netzwerke aktiv nach verbotener Pornografie gemäss Strafgesetzbuch, Art. 197 StGB, gesucht. Wird eine Anbieterin oder ein Anbieter solcher verbotener Erzeugnisse ermittelt, werden die Daten an die zuständigen kantonalen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im 2022 wurden 154 entsprechende Meldungen an insgesamt 21 Kantone übermittelt. Daraus ergaben sich rund 130 Hausdurchsuchungen, die entweder bereits durchgeführt wurden oder aktuell in Vorbereitung sind. In 120 Fällen konnte ein Strafverfahren eröffnet werden. Gestützt auf die umfangreichen Ermittlungen wurde in sieben Fällen auch Kindsmissbrauch und die Herstellung eigener verbotener Erzeugnisse festgestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Peer-to-Peer-Monitoring handelt es sich um eine Dienstleistung von NEDIK, die im Rahmen der Bekämpfung von Cyber-Pädokriminalität entsprechende Verdachtsmeldungen von fedpol und vom Meldenetzwerk NCMEC (Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder) ergänzt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/bruno-suter-ist-der-neue-kommandant-der-kantonspolizei-schwyz-283</link>
			<title>Bruno Suter ist der neue Kommandant der Kantonspolizei Schwyz</title>
			<description>&lt;p&gt;Der 48-jährige Bruno Suter verfügt über eine breite Berufs- und Führungserfahrung. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich und erwarb anschliessend das Rechtsanwaltspatent des Kantons Schwyz. Nach einer Tätigkeit als Untersuchungsrichter beim Bezirksamt Schwyz leitete er während zehn Jahren das Amt für Justizvollzug des Kantons Schwyz. Seit 2018 war Bruno Suter Chef Recht der Kantonspolizei Schwyz und seit September 2020 zusätzlich Stellvertretender Kommandant. Seit der Wahl von Polizeikommandant Damian Meier in den Regierungsrat im November 2022 führte Bruno Suter die Kantonspolizei ad interim.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der verheiratete Bruno Suter ist in Schwyz aufgewachsen und heute in Brunnen wohnhaft.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/sylvie-bula-ist-die-neue-kommandantin-der-kantonspolizei-waadt-266</link>
			<title>Sylvie Bula ist die neue Kommandantin der Kantonspolizei Waadt</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach einem ersten Teil ihrer beruflichen Laufbahn in grossen Beratungsfirmen begann Sylvie Bula 2011 als Abteilungsleiterin im Amt für Strafvollzug. In den zehn Jahren, die sie beim Amt für Strafvollzug verbrachte, gelang es Frau Bula, den Dienst mit der Unterstützung der Führungskräfte und Mitarbeiter in einem schwierigen, von der Überbelegung der Gefängnisse geprägten Umfeld weiterzuentwickeln. Sie führte zahlreiche Reformen durch, die zu einer Stabilisierung und Beruhigung der Situation im Strafvollzug führten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Jahre haben ihr auch ein umfassendes Wissen über die Strafkette und das Waadtländer Sicherheitsumfeld verschafft. Darüber hinaus konnte sie an der Spitze von rund 750 Mitarbeitern ihre Fähigkeiten als Managerin und Teamleiterin unter Beweis stellen. Seit 2017 ist sie zudem Präsidentin der Konferenz der Leiter der kantonalen Strafvollzugsdienste.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/marius-weyermann-wird-neuer-kommandant-der-kantonspolizei-zuerich-242</link>
			<title>Marius Weyermann wird neuer Kommandant der Kantonspolizei Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Marius Weyermann (45) absolvierte 2000 die Polizeischule und steht damit seit &amp;uuml;ber 20 Jahren im Dienste der Kantonspolizei Z&amp;uuml;rich. 2014 wurde er zum Dienstchef Lagezentrum/ Planung ernannt, danach Dienstchef in der Kriminalpolizei-Einsatzabteilung und 2019 Offizier. In dieser Funktion baute er auch die neu geschaffene Flughafenpolizei-Grenzabteilung auf.&amp;nbsp;Per 20. Juni 2020 wurde Marius Weyermann zum Chef der Hauptabteilung Sicherheitspolizei der Kantonspolizei und Mitglied des Polizeikommandos bef&amp;ouml;rdert; gleichzeitig erfolgte die Ernennung zum stellvertretenden Leiter der Kantonalen F&amp;uuml;hrungsorganisation. Seit Anfang 2022 f&amp;uuml;hrt er zus&amp;auml;tzlich interimistisch die Hauptabteilung Verkehrspolizei.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/beat-oppliger-ist-neuer-kommandant-der-stadtpolizei-zuerich-125</link>
			<title>Beat Oppliger ist neuer Kommandant der Stadtpolizei Zürich</title>
			<description>&lt;p&gt;Beat Oppliger (54) studierte an der Universit&amp;auml;t Z&amp;uuml;rich Rechtswissenschaften und arbeitete danach als juristischer Sekret&amp;auml;r bei der Bezirksanwaltschaft Hinwil und als Auditor am Bezirksgericht Winterthur. 1997 trat er die Stelle als Bezirksanwalt in Hinwil an und von 2001 bis 2003 arbeitete er als Bezirksanwalt in Meilen. Im Jahr 2003 trat er in den Dienst der Stadtpolizei Z&amp;uuml;rich ein, er wurde zum Chef der Verkehrspolizei ernannt, sp&amp;auml;ter leitete er andere Abteilungen und war Mitglied der Stapo-Gesch&amp;auml;ftsleitung. Seit 2014 ist Beat Oppliger Leitender Oberstaatsanwalt des Kantons Z&amp;uuml;rich und f&amp;uuml;hrt strategisch und operativ die Staatsanwaltschaft mit 450 Mitarbeitenden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/thorsten-imhof-ist-neuer-kommandant-der-kantonspolizei-uri-243</link>
			<title>Thorsten Imhof ist neuer Kommandant der Kantonspolizei Uri</title>
			<description>&lt;p&gt;Thorsten Imhof ist seit dem 1. Februar 2020 als Abteilungsleiter der Bereitschafts- und Verkehrspoli-zei Mitglied des Polizeikommandos (Gesch&amp;auml;ftsleitung der Kantonspolizei Uri). In dieser Funktion tr&amp;auml;gt er die Verantwortung f&amp;uuml;r die gr&amp;ouml;sste Abteilung des Amts f&amp;uuml;r Kantonspolizei Uri mit rund 60 Mitarbei-tenden. Vor seiner Anstellung im Kanton Uri arbeitete Thorsten Imhof bei der Zuger Polizei. In den ersten Jahren war er als Polizist t&amp;auml;tig, bevor er zum stellvertretenden Dienstchef der Bereitschafts- und Verkehrspolizei ernannt wurde. Anschliessend wurde ihm f&amp;uuml;r ein Jahr die Funktion des zugeteil-ten Unteroffiziers des Polizeikommandanten &amp;uuml;bertragen. Bevor er im 2017 Stabsadjutant wurde, war er w&amp;auml;hrend drei Jahren Dienstchef der Bereitschafts- und Verkehrspolizei und ab 2012 stellvertreten-der Dienstchef, Dienstchef und stellvertretender Chef der Verkehrspolizei. W&amp;auml;hrend der Zeit bei der Zuger Polizei hat Thorsten Imhof seine Kompetenzen kontinuierlich erweitert und vertieft. Unter an-derem absolvierte er die polizeilichen F&amp;uuml;hrungslehrg&amp;auml;nge I und II sowie die h&amp;ouml;here Fachpr&amp;uuml;fung Poli-zist. Ein CAS in Betriebswirtschaftslehre und F&amp;uuml;hrungskompetenz in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung an der Z&amp;uuml;rcher Hochschule f&amp;uuml;r Angewandte Wissenschaften sowie ein CAS in Public Management und Politik an der Hochschule Luzern runden sein Profil ab. Ausserdem absolviert Thorsten Imhof derzeit das CAS FIP (F&amp;uuml;hrung im Polizeieinsatz), das er voraussichtlich im kommenden Jahr abschliessen wird.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 02 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeiliche-schusswaffeneinsaetze-erreichen-tiefstand-–-einsaetze-mit-elektroimpulspistolen-ebenfalls-ruecklaeufig-211</link>
			<title>Polizeiliche Schusswaffeneinsätze erreichen Tiefstand – Einsätze mit Elektroimpulspistolen ebenfalls rückläufig</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit mehreren Jahren befinden sich die polizeilichen Schusswaffeneins&amp;auml;tze auf einem tiefen Niveau. Im Jahr 2021 wurde nun, mit insgesamt sechs Schusswaffeneins&amp;auml;tzen, ein neuer Tiefstand erreicht. Im Vorjahr waren es noch 12 Schusswaffeneins&amp;auml;tze gewesen. Bei einem Einsatz wurde eine Person t&amp;ouml;dlich verletzt, das sind zwei Personen weniger als im 2020.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum ersten Mal seit f&amp;uuml;nf Jahren ist auch die Zahl der Eins&amp;auml;tze mit Elektroimpulspistolen r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig. Insgesamt 81 Mal wurden die Elektroimpulspistolen eingesetzt. Das sind 15 Eins&amp;auml;tze weniger als im Vorjahr. Zudem wurde der Einsatz der Elektroimpulspistole in 75 weiteren F&amp;auml;llen angedroht, musste allerdings nicht eingesetzt werden, um die Lage zu stabilisieren. Diese insgesamt 156 Eins&amp;auml;tze mit Elektroimpulspistolen entsprechen einem R&amp;uuml;ckgang von 14.8% (Vorjahr: 183 Eins&amp;auml;tze).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Fragen steht Ihnen die Medienstelle der KKPKS zur Verf&amp;uuml;gung:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;?id=585&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienstelle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 02 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeiliche-kriminalstatistik-pks-jahresbericht-2021-127</link>
			<title>Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS); Jahresbericht 2021</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Zahl der registrierten Straftaten ist 2021 in der Schweiz zum neunten Mal in Folge zur&amp;uuml;ckgegangen. So wurden im vergangenen Jahr in der Polizeilichen Kriminalstatistik 415 008 Straftaten gem&amp;auml;ss Strafgesetzbuch (StGB) erfasst. Dies entspricht einem R&amp;uuml;ckgang von 1.6%. Einen Anstieg der Delikte gibt es hingegen im Bereich der Digitalen Kriminalit&amp;auml;t. Die 30 351 erfassten Straftaten entsprechen einem Anstieg von 24%.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=548&amp;amp;resource_link_id=2a0f&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeibestaende-2022-249</link>
			<title>Polizeibestände 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=548&amp;amp;resource_link_id=2c17&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Polizeibestände 2022&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/stefan-aegerter-wird-neuer-spi-direktor-245</link>
			<title>Stefan Aegerter wird neuer SPI-Direktor</title>
			<description>&lt;p&gt;Stefan Aegerter (46) ist bereits seit 2016 Mitglied der Gesch&amp;auml;ftsleitung SPI und seit Januar 2020 Vizedirektor. Er hatte im Januar die interimistische Leitung in einem schwierigen Mo-ment zus&amp;auml;tzlich &amp;uuml;bernommen, nachdem Direktor Reto Habermacher unerwartet verstorben war. In den vergangenen Monaten hat er sich dabei grosse Anerkennung verdient und aus-gezeichnete Arbeit geleistet. Daher fiel es dem Stiftungsrat nicht schwer, ihm ab 1.1.2022 dieses Amt auf Dauer anzuvertrauen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stefan Aegerter hat 2004 das Studium zum Berufsoffizier an der Milit&amp;auml;rakademie der ETH Z&amp;uuml;rich abgeschlossen. Nach diversen Verwendungen als Berufsoffizier und f&amp;uuml;nf Jahren als Leiter einer nationalen Zertifizierungsstelle hat er 2016 an das SPI Neuch&amp;acirc;tel gewechselt. Er absolviert zurzeit berufsbegleitend an der Universit&amp;auml;t Bern den Lehrgang zum &amp;laquo;Executive Master of Public Administration&amp;raquo;.&lt;br /&gt;
Stefan Aegerter ist als Oberst im Stab Landesregierung in der Funktion als Unterstabschef Planung weiterhin im Einsatz. Er ist verheiratet und wohnt in Ostermundigen (BE).&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/stellungnahme-der-kkpks-zur-gruppierung-wir-fuer-euch-246</link>
			<title>Stellungnahme der KKPKS zur Gruppierung «Wir für euch»</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) distanziert sich mit aller Vehemenz von der Haltung und der Aussagen der Gruppierung «Wir für Euch».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die KKPKS teilt demgegenüber die Absicht des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter, sich gegen Personen zur Wehr zu setzen, welche dem Ansehen der Polizeien und den Polizistinnen und Polizisten schaden und wird die nötigen Massnahmen ergreifen, sollten Handlungen festgestellt werden, welche den nachfolgend dargelegten Grundsätzen zuwiderlaufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein zentraler Punkt des Handelns der kantonalen Polizeikorps ist die Gleichbehandlung aller Bürger. Damit dies in jedem Fall gewährleistet werden kann, muss sich jedes polizeiliche Handeln am Grundsatz der Rechtmässigkeit orientieren. Die Polizei hat kaum Ermessensspielraum betreffend die Frage, ob sie durch politisch legitimierte Organe erlassene Massnahmen um- bzw. durchsetzen will. Dies gilt auch für jede einzelne Polizistin bzw. jeden einzelnen Polizisten. Stellt sich ein Polizist, eine Polizistin über das Gesetz indem er/sie der Ansicht ist, das Gesetz sei falsch, gehe zu weit oder sei nicht richtig, setzt er/sie sich über den demokratischen Willen des Gesetzgebers hinweg und handelt willkürlich. Willkürliches handeln verletzt den Eingangs erwähnten Grundsatz der Gleichbehandlung jedes Bürgers, jeder Bürgerin fundamental.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gruppierung «Wir für Euch» setzt sich über demokratisch legitimierte Gesetze hinweg und untergräbt damit die geltende Rechtsordnung, welche jeder Polizist und jede Polizistin jeden Tag mit grossem Engagement verteidigt. Das Handeln dieser Gruppierung entspricht in keiner Weise den Werten der KKPKS und deren Aussagen werden entsprechend zurückgewiesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anhänger von «Wir für Euch», welche in Polizeikorps arbeiten, müssen mit ernsthaften personalrechtlichen Konsequenzen rechnen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/12-schusswaffeneinsaetze-im-jahr-2020-verzeichnet-–-einsaetze-mit-elektroimpulspistolen-steigen-weiter-leicht-an-247</link>
			<title>12 Schusswaffeneinsätze im Jahr 2020 verzeichnet – Einsätze mit Elektroimpulspistolen steigen weiter leicht an</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Schweizer Polizeikorps haben im vergangenen Jahr insgesamt 12 Schusswaffeneins&amp;auml;tze gemeldet. Im Jahr 2019 waren es 15 Schusswaffeneins&amp;auml;tze. Die H&amp;auml;lfte der Eins&amp;auml;tze erfolgte im Rahmen der Gefahrenabwehr auf Tiere oder auf Fahrzeuge. Insgesamt drei Personen wurden bei einem Schusswaffeneinsatz t&amp;ouml;dlich verletzt. Im Vorjahr war es ein t&amp;ouml;dlicher Schusswaffeneinsatz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zahl der Eins&amp;auml;tze mit Elektroimpulspistolen hat sich gegen&amp;uuml;ber den Vorjahren weiter erh&amp;ouml;ht. Insgesamt 96 Mal wurden die Elektroimpulspistolen eingesetzt. Das sind 23 Eins&amp;auml;tze mehr als im Vorjahr. Zudem wurde der Einsatz der Elektroimpulspistole in 87 weiteren F&amp;auml;llen angedroht, musste allerdings nicht eingesetzt werden, um die Lage zu stabilisieren. Diese insgesamt 183 Eins&amp;auml;tze mit Elektroimpulspistolen entsprechen einem leichten Anstieg von 7.6% (Vorjahr: 170 Eins&amp;auml;tze).&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 10 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeiliche-kriminalstatistik-pks-jahresbericht-2020-248</link>
			<title>Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS); Jahresbericht 2020</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Jahr 2020 ist die Zahl der Straftaten gegen das Strafgesetzbuch in der Schweiz weiter zur&amp;uuml;ckgegangen. Insgesamt sank sie gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr um &amp;uuml;ber zwei Prozent. W&amp;auml;hrend der ausserordentlichen Lage, welche der Bundesrat zur Bek&amp;auml;mpfung der COVID-19-Pandemie von Mitte M&amp;auml;rz bis Mitte Juni erkl&amp;auml;rt hatte, betr&amp;auml;gt der R&amp;uuml;ckgang der Straftaten 21% im Vergleich zum Durchschnitt der entsprechenden Periode der Vorjahre (2017-2019). Gleichzeitig generierte die Durchsetzung der Corona-Massnahmen einen hohen Aufwand bei den Polizeikorps.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=548&amp;amp;resource_link_id=2a14&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.kkpks.ch/de/meldungen/polizeibestaende-2021-250</link>
			<title>Polizeibestände 2021</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=548&amp;amp;resource_link_id=2a19&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Polizeibest&amp;auml;nde 2021&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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